Eine Anwendung, die auf einer Amazon EC2-Instance in VPC-A läuft, muss auf Dateien einer anderen EC2-Instance in VPC-B zugreifen. Beide VPCs befinden sich in separaten AWS-Konten. Der Netzwerkadministrator muss eine sichere Lösung entwerfen, die es EC2 in VPC-A ermöglicht, auf EC2 in VPC-B zuzugreifen. Die Konnektivität sollte keinen Single Point of Failure aufweisen und keine Bandbreitenprobleme verursachen. Welche Lösung erfüllt diese Anforderungen?
Wählen Sie eine Antwort
Tippen Sie auf eine Option, um Ihre Antwort zu überprüfen.
Richtige Antwort: Richten Sie eine VPC-Peering-Verbindung zwischen VPC-A und VPC-B ein..
Warum dies die Antwort ist
Eine VPC-Peering-Verbindung ermöglicht die private Netzwerkverbindung zwischen zwei VPCs, auch wenn sie sich in separaten AWS-Konten befinden. Der Datenverkehr fließt direkt zwischen den VPCs über das AWS-Backbone-Netzwerk, ohne über das öffentliche Internet zu gehen, was Sicherheit und Leistung gewährleistet. Da es sich um eine logische Verbindung handelt, gibt es keinen Single Point of Failure und keine Bandbreitenbeschränkungen, die über die VPC-Limits hinausgehen. VPC-Gateway-Endpunkte sind für den Zugriff auf AWS-Dienste wie S3 oder DynamoDB gedacht, nicht für den direkten Zugriff zwischen EC2-Instanzen in verschiedenen VPCs. Ein virtuelles privates Gateway wird für VPN-Verbindungen oder AWS Direct Connect verwendet, nicht für direktes VPC-zu-VPC-Peering. Ein privates virtuelles Interface (VIF) ist Teil von AWS Direct Connect und dient der Verbindung Ihres On-Premises-Netzwerks mit einer VPC, nicht dem Peering zwischen zwei VPCs.
Bestehen Sie Ihre Prüfung – ohne endlose Antwortsuche
Erhalten Sie jede verifizierte Frage und Erklärung für diese Prüfung an einem Ort und sparen Sie Stunden der Vorbereitung. Über 1.000 Zertifizierungen · Über 20 Sprachen · Kostenloser Start.
Bestehen Sie Ihre Prüfung schneller → Keine Karte erforderlich