Eine Anwendung empfängt über Azure Web PubSub von Telefonen übermittelte Mobilfunkmastdaten, die von Azure Functions verarbeitet und über ein CDN bereitgestellt werden. Die Azure Function muss vor falsch konfigurierten oder unautorisierten Aufrufen geschützt werden. Welchen HTTP-Header sollten Sie über das CDN zulassen, um den Schutz der Funktion zu unterstützen?
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Richtige Antwort: WebHook-Request-Origin.
Warum dies die Antwort ist
Der WebHook-Request-Origin-Header ist entscheidend, um Azure Functions vor unautorisierten Aufrufen zu schützen, wenn sie über ein CDN exponiert werden. Dieser Header wird verwendet, um die Ursprungsdomäne der Anfrage zu validieren. Durch das Zulassen dieses Headers im CDN kann die Azure Function überprüfen, ob die Anfrage von einer vertrauenswürdigen Quelle stammt, was eine grundlegende Sicherheitsmaßnahme gegen Cross-Site Request Forgery (CSRF) und andere Angriffe darstellt. Der Authorization-Header ist für die Authentifizierung gedacht, aber in diesem Szenario ist die Validierung der Ursprungsdomäne primär. WebHook-Request-Callback und Resource sind keine Standard-HTTP-Header, die für diesen spezifischen Sicherheitszweck verwendet werden.
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