Eine Anwendung läuft über mehrere AWS-Regionen hinweg und zeigt zeitweise Leistungsprobleme. Ein Entwickler muss verteiltes Tracing mit AWS X-Ray implementieren, um die Ursache zu finden. Was sollte der Entwickler bezüglich der Regions-Annotationen tun, damit das Tracing über AWS-Services und die eigenen Services der Anwendung hinweg korrekt funktioniert?
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Richtige Antwort: Verlassen Sie sich auf die Regions-Annotation, die X-Ray automatisch für AWS-Services hinzufügt, und fügen Sie eine Regions-Annotation für Ihre benutzerdefinierten Services hinzu..
Warum dies die Antwort ist
X-Ray fügt automatisch Regions-Annotationen für AWS-Services hinzu, die in einem Trace enthalten sind. Für Ihre eigenen Services müssen Sie jedoch manuell Regions-Annotationen hinzufügen, um eine vollständige und korrekte Darstellung des verteilten Tracings über alle Komponenten hinweg zu gewährleisten. Die X-Ray-Konsole dient der Visualisierung und Analyse, nicht dem Hinzufügen von Annotationen während der Laufzeit. Der X-Ray-Daemon sammelt Trace-Daten, fügt aber nicht automatisch benutzerdefinierte Regions-Annotationen hinzu. X-Ray fügt keine automatischen Regions-Annotationen für benutzerdefinierte Services hinzu; dies muss explizit im Code oder über die X-Ray SDKs erfolgen.
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