Eine Anwendung ruft eine AWS Lambda-Funktion asynchron auf. Der Entwickler möchte Nachrichten erfassen, die fehlgeschlagene Lambda-Aufrufe verursacht haben, damit die Anwendung sie später erneut versuchen kann. Welcher Ansatz erreicht dies mit dem geringsten Betriebsaufwand?
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Richtige Antwort: Konfigurieren Sie eine Dead-Letter Queue für fehlgeschlagene asynchrone Lambda-Aufrufe und machen Sie diese Dead-Letter Queue zu einer Ereignisquelle für die Lambda-Funktion..
Warum dies die Antwort ist
Die Konfiguration einer Dead-Letter Queue (DLQ) für asynchrone Lambda-Aufrufe ist der effektivste Ansatz. Wenn ein asynchroner Aufruf fehlschlägt (z. B. nach Wiederholungsversuchen), sendet Lambda die Ereignisnutzlast automatisch an die konfigurierte DLQ (entweder SQS oder SNS). Indem Sie diese DLQ als Ereignisquelle für dieselbe oder eine andere Lambda-Funktion konfigurieren, können Sie die fehlgeschlagenen Nachrichten später automatisch erneut verarbeiten. Dies minimiert den Betriebsaufwand, da Lambda die Fehlerbehandlung und das erneute Senden der Nachrichten nativ verwaltet. Die anderen Optionen sind weniger effizient: CloudWatch Logs erfordert manuelles Filtern und Archivieren, was komplex und fehleranfällig ist. EventBridge ist für die Weiterleitung von Ereignissen gedacht, aber das erneute Auslösen über SNS für fehlgeschlagene Aufrufe ist nicht der primäre Anwendungsfall und erfordert zusätzliche Logik. Das direkte Senden an eine SQS-Warteschlange erfordert, dass die Anwendung selbst die Fehlerbehandlung implementiert und die Nachrichten an SQS sendet, was den Betriebsaufwand erhöht.
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