Eine Anwendung verwendet eine DynamoDB-Tabelle mit den Attributen: partNumber (Partitionsschlüssel), vendor (Sortierschlüssel), description, productFamily und productType. Einige Module fragen häufig Produktlisten nach productFamily und productType ab. Welche Änderung verbessert die Abfrageleistung für diese Zugriffsmuster?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie einen global secondary index (GSI) mit productFamily als Partitionsschlüssel und productType als Sortierschlüssel..
Warum dies die Antwort ist
Die Erstellung eines Global Secondary Index (GSI) mit productFamily als Partitionsschlüssel und productType als Sortierschlüssel ist die korrekte Lösung. Ein GSI ermöglicht Abfragen auf Nicht-Schlüsselattributen der Basistabelle und ist ideal für Zugriffsmuster, die andere Attribute als den primären Schlüssel verwenden. Da die Abfragen productFamily und productType nutzen, bietet ein GSI, der diese Attribute als Schlüssel verwendet, eine effiziente Möglichkeit, die Daten abzurufen. Ein Local Secondary Index (LSI) ist hier nicht geeignet, da er denselben Partitionsschlüssel wie die Basistabelle haben muss (partNumber), was nicht den Abfrageanforderungen entspricht. Die Neukonfiguration der Tabelle mit einem LSI würde das Problem nicht lösen, da der LSI weiterhin an partNumber gebunden wäre. Scan-Operationen sind ineffizient und werden bei großen Datensätzen teuer, da sie die gesamte Tabelle durchsuchen müssen.
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