Eine API-Änderung einer Cloud Function ist abwärtsinkompatibel. Sie müssen bestehende und neue Aufrufer gleichzeitig unterstützen. Welchen Bereitstellungs- und API-Verwaltungsansatz sollten Sie verwenden?
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Richtige Antwort: Behalten Sie die ursprüngliche Cloud Function bei und stellen Sie eine zweite Cloud Function mit der neuen API bereit; stellen Sie Cloud Endpoints davor, um eine versionierte API bereitzustellen..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist, die ursprüngliche Cloud Function beizubehalten, eine zweite Cloud Function mit der neuen API bereitzustellen und Cloud Endpoints davorzuschalten, um eine versionierte API bereitzustellen. Cloud Endpoints ermöglicht das Management mehrerer API-Versionen und das Routing von Anfragen basierend auf der angeforderten Version, was für abwärtsinkompatible Änderungen unerlässlich ist. Die Option mit dem Load Balancer ist ungeeignet, da Load Balancer typischerweise für die Verteilung von Last auf identische Dienste verwendet werden, nicht für das Routing basierend auf API-Versionen. Die Option, sich auf automatisches Routing zu verlassen, ist zu vage und bietet keine konkrete Lösung für das API-Versioning. Das Neuschreiben der Funktion, um beide APIs zu verarbeiten, ist zwar technisch möglich, aber komplexer in der Wartung und Skalierung und widerspricht dem Microservice-Prinzip der Trennung von Belangen, insbesondere bei abwärtsinkompatiblen Änderungen.
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