Eine auf Amazon ECS ausgeführte Anwendung benötigt mehrere Variablen: Remote-API-Authentifizierungsdaten, die API-URL und Anmeldeinformationen. Die Authentifizierungsinformationen und die API-URL müssen allen aktuellen und zukünftigen App-Versionen in den Umgebungen „dev“, „test“ und „prod“ zur Verfügung stehen. Welcher Ansatz ruft diese Werte mit den WENIGSTEN Änderungen an der Anwendung ab?
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Richtige Antwort: Ändern Sie die Anwendung so, dass sie Variablen aus dem AWS Systems Manager Parameter Store liest, wobei für jede Variable und Umgebung unterschiedliche Parameter Store-Pfade verwendet werden. Speichern Sie Anmeldeinformationen in AWS Secrets Manager pro Umgebung..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Option nutzt AWS Systems Manager Parameter Store für nicht-sensible Daten wie die API-URL und AWS Secrets Manager für sensible Daten wie Authentifizierungsdaten. Beide Dienste ermöglichen eine zentrale Verwaltung und versionskontrollierte Speicherung von Konfigurationsdaten, die von der Anwendung zur Laufzeit abgerufen werden können. Dies minimiert Anwendungsänderungen, da die Konfiguration extern verwaltet wird und die Anwendung nur die entsprechenden APIs aufrufen muss. Die Speicherung in AWS KMS ist für Schlüssel gedacht, nicht für Konfigurationswerte. Eine verschlüsselte Datei erfordert manuelle Updates und Neudeployments bei jeder Änderung. Umgebungsvariablen in der ECS-Task-Definition sind zwar möglich, aber weniger dynamisch und skalierbar für die Verwaltung vieler Konfigurationen über verschiedene Umgebungen hinweg und erfordern Änderungen an der Task-Definition bei jeder Konfigurationsänderung.
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