Eine BigQuery-Abfrage mit WHERE auf Zeitstempel und ID löst immer noch einen vollständigen Tabellenscan aus. Wie können Sie mit minimalen SQL-Änderungen die gescannten Bytes reduzieren?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie die Tabelle mit einer Partitionierungsspalte und einer Clustering-Spalte neu..
Warum dies die Antwort ist
Die Neuanlage der Tabelle mit einer Partitionierungsspalte (z.B. nach Datum) und einer Clustering-Spalte (z.B. nach ID) ist die effektivste Methode, um die gescannten Bytes zu reduzieren. BigQuery kann durch Partitionierung und Clustering gezielt nur die relevanten Datenblöcke lesen, anstatt die gesamte Tabelle zu scannen. Das Erstellen einer separaten Tabelle pro ID wäre ineffizient und schwer zu verwalten. Das LIMIT-Schlüsselwort reduziert zwar die Anzahl der zurückgegebenen Zeilen, nicht aber die gescannten Bytes. Das Flag --maximumbytesbilled begrenzt die Abrechnung, verhindert aber keinen vollständigen Tabellenscan und verbessert nicht die Abfrageleistung.
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