Eine CI/CD-Pipeline läuft auf Compute Engine und verwaltet Infrastructure-as-Code. Wie erteilen Sie der Pipeline die entsprechenden Berechtigungen unter Einhaltung der Best Practices für Sicherheit?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie mehrere Dienstkonten, eines pro Pipeline, jedes mit Least-Privilege-IAM-Berechtigungen. Speichern Sie die Schlüsseldateien der Dienstkonten im Secret Manager und lassen Sie die Pipeline die entsprechenden Secrets während der Ausführung abrufen..
Warum dies die Antwort ist
Die Erstellung mehrerer Dienstkonten, eines pro Pipeline, mit Least-Privilege-Berechtigungen und die Speicherung der Schlüsseldateien im Secret Manager ist die beste Methode. Dies gewährleistet eine feingranulare Kontrolle und reduziert das Risiko, da jede Pipeline nur die Berechtigungen erhält, die sie benötigt (Least Privilege). Secret Manager bietet eine sichere und zentralisierte Verwaltung der Dienstkontoschlüssel, die bei Bedarf abgerufen werden können, anstatt sie direkt in der Pipeline zu speichern. Das Anhängen eines einzelnen Dienstkontos mit minimalen Rechten und die Nachahmung eines Cloud Identity-Benutzers mit erhöhten Berechtigungen ist umständlich und widerspricht dem Prinzip des Least Privilege für automatisierte Prozesse. Das Hinzufügen eines menschlichen Genehmigungsschritts ist zwar gut für die Governance, aber nicht die primäre Methode zur Berechtigungsverwaltung für die Pipeline selbst. Das Anhängen eines einzelnen Dienstkontos mit allen erforderlichen IAM-Berechtigungen ist eine schlechte Sicherheitspraxis, da es zu weitreichende Berechtigungen gewährt und das Risiko bei Kompromittierung erhöht.
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