Eine CloudFormation-Vorlage erstellt erfolgreich mehrere EC2-Instances in us-east-1, schlägt aber in us-west-2 mit dem Fehler „AMI [ami-12345678] does not exist“ fehl. Wie kann der Administrator die Vorlage in jeder Region zum Laufen bringen?
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Richtige Antwort: Fügen Sie AMI-IDs für jede Region in den Mappings-Abschnitt der Vorlage ein und verweisen Sie auf das entsprechende Mapping für die Region..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Lösung ist, AMI-IDs für jede Region im Mappings-Abschnitt der CloudFormation-Vorlage zu definieren und dann im Ressourcenabschnitt auf das entsprechende Mapping für die jeweilige Region zu verweisen. AMIs sind regionsspezifisch, daher ist eine AMI-ID, die in us-east-1 gültig ist, nicht automatisch in us-west-2 verfügbar. Der Mappings-Abschnitt ermöglicht es, regionsspezifische Werte zu hinterlegen, die dann dynamisch basierend auf der Bereitstellungsregion abgerufen werden können. Das Kopieren des AMI mit derselben ID ist nicht möglich, da AMI-IDs global eindeutig sind und nicht manuell zugewiesen werden können. Das Hinzufügen des Regionscodes zum AMI-Identifikator funktioniert nicht, da der AMI-Identifikator selbst keine Regionsinformationen enthält. Die Verwendung eines AWS::EC2::AMI::ImageID-Steuerelements ist keine CloudFormation-Funktion, sondern eher ein Konzept für eine Benutzeroberfläche, das nicht direkt in der Vorlage implementiert wird, um regionsübergreifende AMI-Probleme zu lösen.
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