Eine Dataflow-Pipeline in europe-west4 mit maximal 3 n1-standard-1 Workern, die Pub/Sub liest und in BigQuery EU schreibt, ist bei Spitzenlast CPU-gebunden. Welche zwei Änderungen erhöhen den Pipeline-Durchsatz?
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Richtige Antwort: Erhöhen Sie die maximale Anzahl der Worker., Verwenden Sie einen größeren Maschinentyp für Dataflow-Worker..
Warum dies die Antwort ist
Da die Pipeline CPU-gebunden ist, sind die aktuellen Ressourcen unzureichend, um die Spitzenlast zu bewältigen. Das Erhöhen der maximalen Anzahl der Worker ermöglicht Dataflow, mehr parallele Verarbeitungsinstanzen zu starten und somit die Gesamt-CPU-Kapazität zu erhöhen. Das Verwenden eines größeren Maschinentyps (z.B. n1-standard-4 anstelle von n1-standard-1) erhöht die CPU-Leistung jedes einzelnen Workers, was ebenfalls den Durchsatz steigert. Die Standortverschiebung nach us-central1 würde die Latenz zu BigQuery EU erhöhen und ist irrelevant für die CPU-Gebundenheit. Das Hinzufügen von Bigtable oder Cloud Spanner als Puffer würde die Architektur komplexer machen und die Latenz erhöhen, ohne direkt das CPU-Problem der Dataflow-Pipeline zu lösen.
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