Eine E-Commerce-Anwendung läuft hinter einem Application Load Balancer. Ein Entwickler möchte Traffic-Muster anhand der Client-IP-Adresse analysieren, um unerwartete Lastspitzen außerhalb der Spitzenzeiten zu untersuchen. Welchen HTTP-Header sollte der Entwickler überprüfen, um die ursprüngliche Client-IP-Adresse zu erhalten?
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Richtige Antwort: X-Forwarded-For.
Warum dies die Antwort ist
Der X-Forwarded-For-Header enthält die ursprüngliche Client-IP-Adresse, wenn eine Anfrage über einen Proxy oder Load Balancer geleitet wird. Da der Application Load Balancer (ALB) als Reverse Proxy fungiert, überschreibt er die Quell-IP-Adresse der Anfrage mit seiner eigenen. Um die tatsächliche Client-IP-Adresse für die Analyse von Traffic-Mustern zu erhalten, muss der Entwickler diesen Header auslesen. X-Forwarded-Proto gibt das ursprüngliche Protokoll (HTTP oder HTTPS) der Client-Anfrage an. X-Forwarded-Host gibt den ursprünglichen Host-Header der Client-Anfrage an. X-Forwarded-Port gibt den ursprünglichen Port an, den der Client verwendet hat. Diese anderen Header sind für die Identifizierung der Client-IP-Adresse nicht relevant.
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