Eine E-Commerce-Anwendung unterhält viele inaktive Verbindungen zu einem Amazon Aurora-Cluster, und während Spitzenzeiten gibt die Datenbank die Meldung „Too many connections“ zurück. Clients erhalten ebenfalls Fehler. Welche Änderung behebt dieses Problem?
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Richtige Antwort: Stellen Sie RDS Proxy bereit und leiten Sie die Anwendung auf den Proxy-Endpunkt um..
Warum dies die Antwort ist
RDS Proxy ist eine vollständig verwaltete Datenbank-Proxy-Funktion für Amazon RDS und Aurora. Er ermöglicht Anwendungen, eine große Anzahl von Datenbankverbindungen zu halten und diese effizient zu multiplexen, um die Anzahl der tatsächlichen Verbindungen zur Datenbank zu reduzieren. Dies verhindert "Too many connections"-Fehler, die durch inaktive oder kurzlebige Verbindungen verursacht werden, und verbessert die Anwendungsverfügbarkeit und -skalierbarkeit. Das Erhöhen der RCUs und WCUs ist für die Skalierung des Durchsatzes und der Leistung der Datenbank relevant, nicht aber für die Verwaltung der Anzahl der Client-Verbindungen. Enhanced Networking verbessert die Netzwerkleistung der Instance selbst, hat aber keinen direkten Einfluss auf die Anzahl der Datenbankverbindungen. Burstable-Instance-Typen sind für Workloads mit variabler Leistung konzipiert und bieten keine Lösung für das Problem der Verbindungslimitierung.
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