Eine einzelne GCE-VM muss mehrere containerisierte Dienste hosten, die jeweils eine eigene RFC1918-Adresse benötigen. Was ist die empfohlene Google Cloud-Konfiguration?
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Richtige Antwort: Weisen Sie der NIC der VM Alias-IP-Bereiche unter Verwendung sekundärer Bereiche aus dem Subnetz zu..
Warum dies die Antwort ist
Die Zuweisung von Alias-IP-Bereichen zur NIC einer VM unter Verwendung sekundärer Bereiche aus dem Subnetz ist die empfohlene Methode. Dies ermöglicht es, dass mehrere RFC1918-IP-Adressen auf einer einzelnen VM existieren, die dann den einzelnen Containern zugewiesen werden können. Diese Alias-IPs werden wie primäre IP-Adressen behandelt und können für die Kommunikation zwischen Containern oder mit externen Diensten verwendet werden. Mehrere externe IP-Adressen sind nicht für interne RFC1918-Adressen gedacht. Das Erstellen eines separaten Subnetzes pro Container und das Hinzufügen mehrerer NICs ist ineffizient und unnötig komplex. Einen Container pro VM auszuführen, ist eine Skalierungsstrategie, löst aber nicht das Problem, mehrere containerisierte Dienste auf einer einzelnen VM zu hosten.
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