Eine FlexVPN (IKEv2) Site-to-Site-Verbindung schlägt während IKE Phase 1 wiederholt fehl, wenn die Peers für die Verwendung von Zertifikaten konfiguriert sind. Die Krypto-Protokolle des lokalen Routers zeigen Fehler bei der Identitätsüberprüfung. Welches einzelne Konfigurationsproblem verursacht höchstwahrscheinlich den Fehler?
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Richtige Antwort: Der vom Peer präsentierte Zertifikatssubjekt/die Identität stimmt nicht mit der auf dem lokalen Gerät konfigurierten Peer-Identität überein.
Warum dies die Antwort ist
Der Fehler bei der Identitätsüberprüfung während IKE Phase 1 bei Verwendung von Zertifikaten deutet darauf hin, dass der Router die Identität des Peers nicht authentifizieren kann. Dies geschieht, wenn der im Zertifikat des Peers angegebene Subject Name oder Subject Alternative Name (SAN) nicht mit der auf dem lokalen Router konfigurierten Peer-Identität (z. B. match identity remote ... oder set ikev2-profile ... identity remote ...) übereinstimmt. Die anderen Optionen sind unwahrscheinlich: Ein nicht übereinstimmendes Transform-Set würde IKE Phase 2 betreffen, nicht Phase 1. NAT Traversal-Probleme würden typischerweise zu einem Timeout führen, nicht zu einem Identitätsfehler. Eine fehlende IP-Adresse auf der IKEv2-Listener-Schnittstelle würde verhindern, dass die Verbindung überhaupt aufgebaut wird, nicht nur die Identitätsüberprüfung fehlschlagen.
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