Eine GKE-Bereitstellung darf nur von derselben VPC und von lokalen Subnetzen aus zugänglich sein. Die GKE-Steuerungsebene muss über eine private Verbindung nur für eine vordefinierte Liste von lokalen Subnetzen verfügbar gemacht werden. Was sollten Sie tun?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie einen privaten GKE-Cluster mit einem privaten Endpunkt für die Steuerungsebene. Konfigurieren Sie VPC Network Peering Export-/Importrouten und benutzerdefinierte Routenankündigungen auf den Cloud Routern. Konfigurieren Sie autorisierte Netzwerke, um die lokalen Subnetze anzugeben..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Option erfüllt alle Anforderungen: Ein privater GKE-Cluster mit privatem Endpunkt stellt sicher, dass die GKE-Bereitstellung nur innerhalb der VPC und über private Verbindungen erreichbar ist. VPC Network Peering Export-/Importrouten und benutzerdefinierte Routenankündigungen auf den Cloud Routern ermöglichen die Konnektivität von lokalen Subnetzen. Autorisierte Netzwerke schränken den Zugriff auf die Steuerungsebene auf die vordefinierte Liste lokaler Subnetze ein. Die zweite Option ist falsch, da ein öffentlicher Endpunkt für die Steuerungsebene die Anforderung eines privaten Zugriffs verletzt. Die dritte Option ist unvollständig, da sie die Konnektivität von lokalen Subnetzen nicht adressiert. Die vierte Option ist falsch, da ein öffentlicher GKE-Cluster nicht den Anforderungen an die private Zugänglichkeit entspricht.
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