Eine global bereitgestellte Website, die auf EC2 hinter einem Application Load Balancer (ALB) gehostet wird, ist als Origin für eine CloudFront-Distribution konfiguriert, um die Last auf den Webservern zu reduzieren. Nach einer Woche gibt es keine Reduzierung der Serverlast, und Anfragen scheinen immer noch direkt den ALB zu erreichen. Welche Probleme könnten dieses Verhalten erklären? (Wählen Sie zwei.)
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Richtige Antwort: Die DNS-Einträge lösen immer noch direkt auf den ALB auf, anstatt auf die CloudFront-Distribution., Die Standard-, Mindest- und Maximal-TTL-Werte der CloudFront-Distribution sind auf 0 Sekunden eingestellt..
Warum dies die Antwort ist
Wenn DNS-Einträge weiterhin direkt auf den Application Load Balancer (ALB) verweisen, wird der Datenverkehr nicht über CloudFront geleitet, was die Serverlast nicht reduziert. Dies ist ein häufiger Fehler bei der Umstellung auf eine CDN-Architektur. Wenn die Standard-, Mindest- und Maximal-TTL-Werte (Time-to-Live) der CloudFront-Distribution auf 0 Sekunden eingestellt sind, weist CloudFront die Edge-Locations an, Inhalte nicht zu cachen. Jede Anfrage wird dann an den Origin (ALB) weitergeleitet, was die Serverlast nicht verringert. Eine Origin Access Identity (OAI) ist für S3-Buckets relevant, nicht für ALBs. Eine blockierende Sicherheitsgruppe würde den Zugriff vollständig verhindern, nicht nur die Lastreduzierung. Sticky Sessions auf dem ALB beeinflussen die Sitzungsverwaltung, aber nicht, ob CloudFront den Datenverkehr überhaupt erreicht oder cacht.
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