Eine globale Belegschaft bei Contoso verwendet Windows-, macOS- und Linux-Laptops. Das Sicherheitsteam benötigt eine Azure AD-basierte Authentifizierung (damit Conditional Access und MFA erzwungen werden) für Point-to-Site-VPN. Welche Authentifizierungsmethode sollten Sie wählen, und aus welchem Grund würden Sie stattdessen die Zertifikatsauthentifizierung wählen?
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Richtige Antwort: Wählen Sie die Azure AD-Authentifizierung, da sie Conditional Access und MFA ermöglicht. Wählen Sie stattdessen die Zertifikatsauthentifizierung, wenn Sie ältere OS-Clients unterstützen müssen, die keine OpenVPN- oder IKEv2-Unterstützung haben, oder wenn eine zentralisierte Benutzeridentität nicht gewünscht ist..
Warum dies die Antwort ist
Die Azure AD-Authentifizierung ist die korrekte Wahl, da sie die Integration mit Conditional Access und Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) ermöglicht, was den Sicherheitsanforderungen entspricht. Sie unterstützt Windows-, macOS- und Linux-Clients über OpenVPN oder IKEv2. Die Zertifikatsauthentifizierung wäre eine Alternative, wenn ältere Betriebssysteme oder Clients ohne OpenVPN/IKEv2-Unterstützung angebunden werden müssen oder wenn keine zentrale Benutzeridentität über Azure AD gewünscht ist. Die Zertifikatsauthentifizierung ermöglicht nicht direkt Conditional Access oder MFA über Azure AD. Die Azure AD-Authentifizierung funktioniert nicht mit SSTP, IKEv1 oder PPTP für Point-to-Site-VPNs. Die Zertifikatsauthentifizierung ist nicht die einzige Methode für macOS und Linux, da Azure AD-Authentifizierung mit OpenVPN/IKEv2 ebenfalls funktioniert.
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