Eine HTTP-Anwendung extern über IPv4 und IPv6 (Ports 80, 8080, 443) bereitstellen, mit Backends in us-west1 und us-east1, globalem Routing mit geringer Latenz, Autoscaling, inhaltsbasiertem Hostname-/Pfad-Routing und Weitergabe von Client-IPs an die Backends.
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Richtige Antwort: External HTTP(S) Load Balancing mit URL-Maps und X-Forwarded-For Header.
Warum dies die Antwort ist
External HTTP(S) Load Balancing ist die einzige Option, die alle Anforderungen erfüllt: Es unterstützt IPv4 und IPv6, globales Routing mit geringer Latenz, Autoscaling und inhaltsbasiertes Routing über URL-Maps. Der X-Forwarded-For-Header wird automatisch vom External HTTP(S) Load Balancer hinzugefügt und enthält die ursprüngliche Client-IP-Adresse, die an die Backends weitergeleitet wird. Network Load Balancing ist ein Passthrough-Load Balancer und bietet kein inhaltsbasiertes Routing oder globale Verteilung mit geringer Latenz. TCP Proxy Load Balancing unterstützt kein inhaltsbasiertes Routing und erfordert das PROXY-Protokoll für die Client-IP-Weitergabe, was hier nicht die primäre Methode ist und die Anwendungsebene nicht berücksichtigt. Die Option "benutzerdefinierte Header" ist nicht spezifisch genug für die Weitergabe der Client-IP, da X-Forwarded-For der Standard ist.
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