Eine Hybrid-Umgebung nutzt eine dedizierte 10-Gbit/s-Direct Connect-Verbindung mit mehreren privaten VIFs, die in mehreren VPCs terminiert werden. Vorschriften verlangen die Verschlüsselung des gesamten WAN-Datenverkehrs, unabhängig vom Transportweg. Das Unternehmen benötigt eine Verschlüsselung, die die verfügbare Bandbreite nicht reduziert. Welche Option erfüllt diese Anforderung?
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Richtige Antwort: Stellen Sie eine neue Direct Connect-Verbindung bereit, die MAC security (MACSec) unterstützt. Ordnen Sie die bestehenden VIFs der neuen Direct Connect-Verbindung zu..
Warum dies die Antwort ist
Die Bereitstellung einer neuen Direct Connect-Verbindung mit MACsec-Unterstützung und die Zuordnung der bestehenden VIFs ist die einzige Option, die eine WAN-Verschlüsselung ohne Reduzierung der verfügbaren Bandbreite ermöglicht. MACsec verschlüsselt Daten auf Schicht 2 des OSI-Modells und wird direkt auf dem Direct Connect-Port implementiert, wodurch die volle 10-Gbit/s-Bandbreite erhalten bleibt. Eine Site-to-Site VPN-Verbindung über eine öffentliche VIF würde eine IPsec-Verschlüsselung nutzen, die auf Schicht 3 arbeitet und die Bandbreite aufgrund des Verschlüsselungs-Overheads und der Verarbeitung auf den VPN-Endpunkten reduziert. Ein privates IP-VPN über eine öffentliche VIF ist keine Standardlösung für WAN-Verschlüsselung und würde ebenfalls die Bandbreite beeinträchtigen. Die Konfiguration von MACsec an einem bestehenden Port ist nicht immer möglich, da nicht alle Direct Connect-Ports MACsec unterstützen. Eine neue Verbindung ist oft erforderlich, um diese Funktion zu nutzen.
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