Eine lokale Anwendung verwendet eine freigegebene SMB-Dateifreigabe für Daten. Das Unternehmen wird die Dateispeicherung zu einem Amazon S3-Bucket migrieren, aber die Anwendung muss weiterhin über SMB auf die Daten zugreifen können, bis die Anwendung umgeschrieben wurde, um native S3-APIs zu verwenden. Die Lösung muss die Daten zu AWS migrieren, während die lokale Anwendung weiterhin über SMB darauf zugreifen kann. Welches Design erfüllt diese Anforderungen?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie einen Amazon S3-Bucket für die Anwendung und stellen Sie ein AWS Storage Gateway-Dateigateway auf einer lokalen VM bereit. Erstellen Sie eine SMB-Dateifreigabe auf dem Dateigateway, die Daten im S3-Bucket speichert. Kopieren Sie die lokalen Daten in die neue Dateigateway-Freigabe, damit die Anwendung weiterhin über SMB darauf zugreifen kann..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist die Verwendung von AWS Storage Gateway mit einem Dateigateway. Dies ermöglicht der lokalen Anwendung, weiterhin über SMB auf Daten zuzugreifen, während die Daten tatsächlich in einem Amazon S3-Bucket gespeichert werden. Das Dateigateway stellt eine SMB-Schnittstelle bereit, die den Zugriff auf S3 abstrahiert. Die lokalen Daten können dann auf diese SMB-Freigabe kopiert werden, wodurch sie in S3 landen und die Anwendung weiterhin funktioniert. Die Option mit Amazon FSx for Windows File Server ist nicht ideal, da sie die Daten in FSx speichert und nicht direkt in S3, was die Anforderung ist, die Daten nach S3 zu migrieren. Das direkte Kopieren von Daten in S3 würde den SMB-Zugriff für
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