Eine Multi-AZ Amazon RDS for MySQL (db.m6g.xlarge) in Produktion meldet häufig Fehler vom Typ „too many connections“. Der Administrator möchte Codeänderungen minimieren und das Problem kostengünstig beheben. Welcher Ansatz erfüllt diese Anforderungen am besten?
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Richtige Antwort: RDS Proxy konfigurieren und die Anwendungskonfiguration ändern, um den Proxy-Endpunkt zu verwenden..
Warum dies die Antwort ist
RDS Proxy ist die beste Lösung, da er die Anzahl der offenen Datenbankverbindungen verwaltet und wiederverwendet, wodurch die "too many connections"-Fehler reduziert werden, ohne die Datenbankinstanz zu vergrößern. Dies minimiert Codeänderungen (nur der Endpunkt muss angepasst werden) und ist kostengünstiger als ein permanentes Upscaling der Instanz. Eine größere Instanzklasse würde zwar mehr Verbindungen zulassen, ist aber teurer und löst das zugrundeliegende Verbindungshandling-Problem nicht optimal. Die Migration zu DynamoDB ist ein erheblicher Code- und Architekturwechsel. Eine speicheroptimierte Instanzklasse würde das Verbindungsproblem nicht direkt beheben, da es sich um ein Verbindungslimit und nicht um einen Speichermangel handelt.
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