Eine Organisation implementiert eine COPE-Richtlinie (Corporate Owned, Personally Enabled) für die Verwaltung mobiler Geräte. Was sollte die Organisation in die COPE-Richtlinie aufnehmen? (Wählen Sie zwei.)
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Richtige Antwort: Fernlöschen des Geräts, Datenverschlüsselung.
Warum dies die Antwort ist
Bei einer COPE-Richtlinie (Corporate Owned, Personally Enabled) besitzt das Unternehmen die Geräte, erlaubt aber die private Nutzung. Um die Unternehmensdaten zu schützen, sind Fernlöschen und Datenverschlüsselung unerlässlich. Das Fernlöschen ermöglicht es dem Unternehmen, sensible Daten bei Verlust oder Diebstahl des Geräts zu entfernen und so Datenlecks zu verhindern. Datenverschlüsselung schützt die auf dem Gerät gespeicherten Informationen vor unbefugtem Zugriff, selbst wenn das Gerät in falsche Hände gerät. Die Anforderung von Passwörtern mit acht Zeichen ist eine gute Sicherheitspraxis, aber nicht spezifisch für COPE. Obergrenzen für die Datennutzung sind eher eine Kostenkontrolle als eine Sicherheitsmaßnahme. Dateneigentum des Mitarbeiters widerspricht dem COPE-Modell, da das Unternehmen der Eigentümer ist. Der Zugriff auf persönliche App-Stores kann ein Risiko darstellen und wird oft eingeschränkt, nicht gefördert.
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