Eine serverlose Anwendung auf Lambda stellt eine Verbindung zu einer Amazon RDS for MySQL-Instanz her, und Benutzer sehen jetzt häufig Fehler wie „too many connections“. Die DB ist bereits mit den höchsten verfügbaren max_connections konfiguriert. Was sollte der SysOps-Administrator tun, um diese Verbindungsfehler zu vermeiden?
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Richtige Antwort: Stellen Sie Amazon RDS Proxy bereit und aktualisieren Sie die Verbindungszeichenfolge der Lambda-Funktion, um den Proxy zu verwenden..
Warum dies die Antwort ist
Amazon RDS Proxy ist die effektivste Lösung, da er Verbindungspooling für Datenbanken bereitstellt. Lambda-Funktionen sind zustandslos und öffnen bei jeder Ausführung neue Datenbankverbindungen, was schnell zu einem Erreichen des maxconnections-Limits führen kann. RDS Proxy verwaltet einen Pool von Verbindungen zur Datenbank und leitet Anfragen von Lambda über diese bestehenden Verbindungen weiter, wodurch die Anzahl der tatsächlichen Datenbankverbindungen reduziert wird. Das Erstellen eines Lesereplikats würde nur Lesevorgänge entlasten, aber nicht das Problem der zu vielen Verbindungen für Schreibvorgänge oder die Verbindungseröffnung selbst lösen. Das Erhöhen von maxconnecterrors würde nur die Anzahl der erlaubten fehlerhaften Anmeldeversuche erhöhen, nicht aber die Gesamtanzahl der aktiven Verbindungen. Das Erhöhen des Limits für die reservierte Parallelität der Lambda-Funktion würde die Anzahl der gleichzeitig laufenden Lambda-Instanzen erhöhen und das Problem der zu vielen Verbindungen sogar noch verschärfen.
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