Eine speicherintensive Anwendung läuft auf EC2-Instances in einer Auto Scaling-Gruppe hinter einem Elastic Load Balancer. Der Administrator benötigt eine automatische Skalierung, die darauf reagiert, wie viele Benutzer mit der Anwendung verbunden sind. Welche Lösung erfüllt diese Anforderung?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie eine Skalierungsrichtlinie, die die ELB-Metrik ActiveConnectionCount von Amazon CloudWatch verwendet..
Warum dies die Antwort ist
Die Metrik ActiveConnectionCount des Elastic Load Balancers (ELB) in Amazon CloudWatch misst die Anzahl der aktiven Client-Verbindungen zum Load Balancer. Diese Metrik ist ein direkter Indikator für die Benutzerlast und eignet sich daher hervorragend, um eine Auto Scaling-Gruppe basierend auf der Anzahl der verbundenen Benutzer zu skalieren. Wenn die Anzahl der aktiven Verbindungen einen Schwellenwert überschreitet, kann die Skalierungsrichtlinie neue EC2-Instanzen starten, um die Last zu verteilen. Die Metrik memused (Speichernutzung) ist eine Instanz-Metrik, die nicht direkt die Anzahl der verbundenen Benutzer widerspiegelt und daher nicht die primäre Wahl für diese Anforderung ist. Geplante Skalierungsrichtlinien sind nützlich für vorhersehbare Lastspitzen, aber nicht für dynamische, nutzerbasierte Skalierung. Das Installieren eines Skripts auf dem ELB ist nicht möglich, da ELBs verwaltete Dienste sind und keinen direkten Zugriff für Skriptinstallationen bieten.
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