Eine statische Website wird in einem Amazon S3-Bucket gespeichert und über eine CloudFront-Distribution bereitgestellt, die eine Standard-TTL von 86.400 Sekunden hat. Nach dem Hochladen neuer Site-Dateien nach S3 erhalten Besucher immer noch den vorherigen Inhalt. Der SysOps-Administrator muss die aktualisierte Site den Benutzern sofort anzeigen lassen. Welche Aktion erreicht dies?
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Richtige Antwort: Senden Sie eine Invalidierungsanforderung für die veralteten Objekte in der CloudFront-Distribution..
Warum dies die Antwort ist
Das Senden einer Invalidierungsanforderung für die veralteten Objekte in der CloudFront-Distribution ist die korrekte Aktion. CloudFront speichert Inhalte basierend auf der TTL (Time-To-Live) im Cache. Wenn neue Dateien in S3 hochgeladen werden, liefert CloudFront weiterhin die alte Version aus dem Cache, bis die TTL abläuft. Eine Invalidierungsanforderung zwingt CloudFront, die zwischengespeicherten Objekte zu entfernen und die neueste Version direkt von S3 abzurufen, wodurch die aktualisierte Site sofort für Benutzer sichtbar wird. Das Ändern der TTL für den DNS CNAME-Eintrag beeinflusst nur, wie lange DNS-Resolver die CloudFront-Domain zwischenspeichern, nicht den Inhalt, den CloudFront selbst liefert. Eine neue CloudFront-Distribution bereitzustellen ist übertrieben und zeitaufwändig. Den DNS-Eintrag der Website so zu ändern, dass er direkt auf den S3-Bucket verweist, würde die Vorteile von CloudFront (z.B. Caching, verbesserte Performance, SSL) eliminieren und ist keine empfohlene Lösung für eine statische Website, die über CloudFront bereitgestellt wird.
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