Eine Untergruppe regionaler Anwendungen benötigt kontrollierten Internetzugang zu bestimmten URLs (Hostnamen und Pfade). Instanzen haben ein sicheres Tag. Wie sollten Sie Zugriffssteuerungen auf URL-Ebene durchsetzen?
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Richtige Antwort: Stellen Sie in jeder Region eine Secure Web Proxy-Instanz bereit und wenden Sie eine Secure Web Proxy-Richtlinie an, um den mit „secure“ getaggten Maschinen den Zugriff auf URLs in einer URL-Liste zu ermöglichen..
Warum dies die Antwort ist
Die Bereitstellung einer Secure Web Proxy-Instanz in jeder Region und die Anwendung einer Secure Web Proxy-Richtlinie ist die korrekte Methode, um den Zugriff auf URL-Ebene für Instanzen mit einem sicheren Tag zu kontrollieren. Secure Web Proxy ist ein vollständig verwalteter Dienst, der detaillierte URL-Filterung und Zugriffssteuerung basierend auf Hostnamen und Pfaden ermöglicht. Die regionale Bereitstellung gewährleistet niedrige Latenz und regionale Isolation. Die Optionen, die Cloud NAT mit FQDN-Objekten in Firewall-Richtlinienregeln vorschlagen, sind unzureichend, da FQDN-Objekte in Firewall-Regeln den Zugriff auf Hostnamen, aber nicht auf spezifische Pfade innerhalb einer URL filtern können. Eine einzelne globale Secure Web Proxy-Instanz wäre zwar technisch möglich, würde aber unnötige Latenz für regionale Anwendungen verursachen und ist daher weniger optimal.
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