Eine Werbetreibende möchte websiteweites Tagging einrichten. Was sollte sie als Erstes tun?
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Richtige Antwort: Falls sie Klick-Tracker in ihrer URL verwendet, prüft sie, ob der Google Click Identifier (GCLID) funktioniert..
Warum dies die Antwort ist
Bevor websiteweites Tagging implementiert wird, ist es entscheidend, die Kompatibilität mit bestehenden Tracking-Systemen sicherzustellen. Wenn die Werbetreibende Klick-Tracker in ihren URLs verwendet, muss sie überprüfen, ob der Google Click Identifier (GCLID) korrekt übergeben und von der Website verarbeitet wird. Der GCLID ist für die Verknüpfung von Google Ads-Klicks mit Website-Conversions unerlässlich. Funktioniert der GCLID nicht, gehen wichtige Daten verloren, und das websiteweite Tagging kann seine volle Wirkung nicht entfalten. Die Deaktivierung des automatischen Taggings wäre kontraproduktiv, da dies die Datenübertragung beeinträchtigen würde. Die Verwendung nur des Bildteils des JavaScript ist unzureichend für umfassendes Tracking. Das Auslösen des Tags in einem anderen Tracking-Tag wie Floodlight ist ein späterer Schritt zur Validierung, aber nicht der erste, wenn es um die grundlegende Kompatibilität mit URL-Parametern geht.
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