Entwerfen Sie einen VPC-nativen GKE-Cluster mit Alias-IP-Bereichen, um den Adressverbrauch für aktuelles und geplantes Wachstum zu minimieren (aktuell: 10 Knoten, 20 Pods/Knoten, 150 Services; geplant: 100 Knoten, 200 Pods/Knoten, 1500 Services). Welche Topologie sollten Sie verwenden?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie ein Subnetz der Größe /25 mit zwei sekundären Bereichen: /17 für Pods und /21 für Services. Erstellen Sie einen VPC-nativen Cluster und geben Sie diese Bereiche an..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Option minimiert den Adressverbrauch und berücksichtigt zukünftiges Wachstum. Für Pods werden 100 Knoten 200 Pods/Knoten = 20.000 Pods benötigt. Ein /17-Bereich bietet 32.768 Adressen, was ausreichend ist. Für Services werden 1.500 Services benötigt. Ein /21-Bereich bietet 2.048 Adressen, was ebenfalls ausreichend ist. Das Hauptsubnetz /25 bietet 128 Adressen für Knoten, was für 100 Knoten ausreicht. Die Option mit /28, /24, /24 ist zu klein und erfordert eine spätere Größenänderung, was zu Ausfallzeiten führen kann. Die anderen Optionen erstellen zwar einen VPC-nativen Cluster, geben aber keine spezifischen IP-Bereiche an, was zu Standardeinstellungen führen kann, die nicht optimal für die angegebene Skalierung sind oder den Adressverbrauch nicht minimieren.
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