Entwerfen Sie IP-Zuweisungen für einen GKE-Cluster mit anfänglich 5 Nodes, der auf 10 Nodes skaliert, maximal 8 Pods pro Node und Services, die von 100 auf 1024 anwachsen. Wählen Sie die optimalen primären und sekundären Bereiche für Nodes, Pods und Services.
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Richtige Antwort: Konfigurieren Sie einen primären IP-Adressbereich von /28 für die Node-IP-Adressen. Konfigurieren Sie einen sekundären IP-Bereich von /24 für die Pods. Konfigurieren Sie einen sekundären IP-Bereich von /22 für die Services..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist die optimale Wahl, da sie die Anforderungen an die IP-Adressierung für Nodes, Pods und Services erfüllt und gleichzeitig Verschwendung minimiert. Für Nodes: Ein /28-Bereich bietet 16 Adressen, was ausreichend für 10 Nodes ist (10 Nodes + 1 für den Master + Puffer). Für Pods: Bei 10 Nodes und maximal 8 Pods pro Node werden 80 Pod-IPs benötigt. Ein /24-Bereich bietet 256 Adressen, was ausreichend ist und Raum für zukünftiges Wachstum lässt. Ein /25-Bereich (128 Adressen) wäre auch ausreichend, aber /24 ist eine gängige und praktikable Größe. Ein /28-Bereich (16 Adressen) wäre viel zu klein. Für Services: Es werden 1024 Service-IPs benötigt. Ein /22-Bereich bietet 1024 Adressen, was genau die Anforderung erfüllt. Ein /21-Bereich (2048 Adressen) wäre ebenfalls ausreichend, aber ein /22-Bereich ist präziser und vermeidet unnötige Adressverschwendung, wenn 1024 Adressen ausreichen.
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