Entwicklungs-Workflow: Jeder Push an den Remote-Develop-Branch muss automatisch gebaut, getestet und – falls erfolgreich – in der Entwicklungsumgebung bereitgestellt werden. Stellen Sie sicher, dass nur genehmigte Artefakte bereitgestellt werden. Was sollten Sie implementieren?
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Richtige Antwort: Einen Cloud Build-Trigger für den Develop-Branch erstellen, der Tests ausführt, das Container-Image baut und in der Container Registry speichert; eine Deployment-Pipeline erstellen, die auf neue Images achtet und diese im Entwicklungscluster bereitstellt; die Bereitstellungsberechtigungen auf das Deployment-Tool beschränken..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Option beschreibt einen robusten CI/CD-Workflow. Ein Cloud Build-Trigger automatisiert das Bauen und Testen bei jedem Push auf den develop-Branch und speichert das Artefakt (Container-Image) in der Container Registry. Eine separate Deployment-Pipeline, die auf neue Images achtet, stellt diese dann in der Entwicklungsumgebung bereit. Die Beschränkung der Berechtigungen auf das Deployment-Tool stellt sicher, dass nur genehmigte Artefakte bereitgestellt werden und erhöht die Sicherheit. Die erste Option ist manuell und fehleranfällig, da sie von jedem Entwickler abhängt. Die zweite Option automatisiert zwar das Bauen und Testen, überlässt die Bereitstellung aber immer noch den Entwicklern, was nicht die Anforderung "nur genehmigte Artefakte" erfüllt. Die vierte Option verlässt sich ausschließlich auf Vulnerability Scanning für Tests, was unzureichend ist, und gewährt Cloud Build weitreichende Deployment-Berechtigungen, was ein Sicherheitsrisiko darstellt.
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