Entwicklungsteams verwenden Cloud Build, um Docker-Images zu erstellen/zu pushen, aber der Betrieb erfordert, dass alle Images in einem zentralisierten, vom Betrieb verwalteten Registry veröffentlicht werden. Was sollten Sie tun?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie ein separates Projekt für das Betriebsteam, in dem Container Registry konfiguriert ist. Weisen Sie dem Cloud Build-Dienstkonto in jedem Projekt des Entwicklerteams entsprechende Berechtigungen zu, um den Zugriff auf das Registry des Betriebsteams zu ermöglichen..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Lösung ist, ein zentrales Container Registry im Betriebsteam-Projekt zu nutzen. Cloud Build-Dienstkonten der Entwicklungsteams erhalten dann die notwendigen IAM-Berechtigungen (z.B. roles/storage.objectCreator für das Bucket des Registries), um Images direkt in dieses zentrale Registry zu pushen. Dies gewährleistet die zentrale Verwaltung und Kontrolle durch das Betriebsteam. Die erste Option ist falsch, da sie kein zentralisiertes Registry schafft. Die dritte Option ist unsicher, da Dienstkontoschlüssel im Quellcode-Repository gespeichert werden, was ein Sicherheitsrisiko darstellt. Die vierte Option ist ineffizient und unsicher, da ein selbst gehostetes Docker Registry auf einer VM mehr Verwaltungsaufwand bedeutet und die Speicherung von Anmeldeinformationen im Quellcode ebenfalls ein Sicherheitsrisiko ist.
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