Erzwingen Sie unternehmensweite SSH-Zugriffsregeln: Erlauben Sie SSH immer von einer Unternehmens-IP und verweigern Sie SSH von allen anderen IPs über mehrere Projekte/VPCs hinweg, um eine Umgehung durch andere VPC-Firewall-Regeln zu verhindern.
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Richtige Antwort: Erstellen Sie auf dem Organisationsknoten eine hierarchische Firewall-Richtlinie, die TCP 22 von der Unternehmens-IP mit Priorität 0 zulässt, und anschließend eine hierarchische Richtlinie, die TCP 22 für alle IPs mit Priorität 1 verweigert..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist, hierarchische Firewall-Richtlinien auf Organisationsebene zu erstellen. Dies ist der einzige Weg, um unternehmensweite Regeln durchzusetzen, die nicht durch VPC-Firewall-Regeln überschrieben werden können, da hierarchische Firewall-Richtlinien vor VPC-Firewall-Regeln ausgewertet werden. Eine hohe Priorität (niedriger Wert, z.B. 0) für die Erlaubnisregel stellt sicher, dass der SSH-Zugriff von der Unternehmens-IP immer zugelassen wird. Eine niedrigere Priorität (höherer Wert, z.B. 1) für die Ablehnungsregel stellt sicher, dass alle anderen SSH-Verbindungen blockiert werden, nachdem die Erlaubnisregel ausgewertet wurde. Die anderen Optionen sind falsch, weil: VPC-Firewall-Regeln können durch andere VPC-Firewall-Regeln oder hierarchische Firewall-Richtlinien umgangen werden und gelten nicht unternehmensweit. Eine Ablehnungsregel mit höherer Priorität als eine Erlaubnisregel würde den SSH-Zugriff von der Unternehmens-IP blockieren, was dem Ziel widerspricht.
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