Fallstudie (Litware): Vnet1 ist bidirektional mit Vnet2 und Vnet3 gepeert. Vnet2 und Vnet3 müssen über Vnet1 kommunizieren, die Anforderungen an das virtuelle Netzwerk und die Geschäftsanforderungen erfüllen (einschließlich des Routings des Standard-0.0.0.0/0 von Vnet2 und Vnet3 zu On-Prem über ExpressRoute) und die Kosten minimieren. Welche zwei Änderungen sollten Sie auf die Peerings anwenden, damit Vnet2 und Vnet3 über Vnet1 kommunizieren können? (Wählen Sie zwei.)
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Richtige Antwort: Aktivieren Sie bei den Peerings von Vnet2 und Vnet3 die Option „Zugelassen“ für „Weitergeleiteter Datenverkehr aus Remote-virtuellem Netzwerk“., Legen Sie bei den Peerings von Vnet2 und Vnet3 fest: „Gateway oder Route Server des Remote-virtuellen Netzwerks verwenden“..
Warum dies die Antwort ist
Um die Transitkonnektivität zu ermöglichen, müssen Sie auf den Peerings von Vnet2 und Vnet3 zu Vnet1 die Option „Weitergeleiteter Datenverkehr aus Remote-virtuellem Netzwerk zulassen“ aktivieren. Dies erlaubt Vnet2 und Vnet3, Datenverkehr über Vnet1 zu senden, der nicht für Vnet1 selbst bestimmt ist. Zusätzlich müssen Sie auf denselben Peerings die Option „Gateway oder Route Server des Remote-virtuellen Netzwerks verwenden“ aktivieren. Dies stellt sicher, dass Vnet2 und Vnet3 die Gateway-Routen von Vnet1 (z.B. zur On-Premises-Umgebung über ExpressRoute) nutzen können. Die Aktivierung dieser Optionen auf den Vnet1-Peerings ist nicht ausreichend, da Vnet1 der Hub ist und die anderen VNets die Transitfunktion nutzen sollen.
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