Führen Sie bei jedem Commit einen benutzerdefinierten Cloud Build-Schritt aus, um zu überprüfen, ob jede Quelldatei einen Copyright-Header enthält, und fügen Sie einen hinzu, falls dieser fehlt. Welches Design sollten Sie implementieren?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie ein Docker-Image, das Dateien in /workspace inspiziert, fehlende Copyright-Header hinzufügt und geänderte Dateien explizit in das Quell-Repository zurückschreibt..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Option beschreibt den standardmäßigen Cloud Build-Workflow. Cloud Build klont das Quell-Repository in das Verzeichnis /workspace. Ein benutzerdefinierter Build-Schritt, der als Docker-Image ausgeführt wird, kann dann die Dateien in diesem Verzeichnis inspizieren und ändern. Da die Anforderung besagt, dass fehlende Copyright-Header hinzugefügt werden sollen, müssen die geänderten Dateien explizit in das Quell-Repository zurückgeschrieben werden, um die Änderungen zu persistieren. Die zweite Option ist falsch, da die Änderungen nicht zurückgeschrieben werden, was die Anforderung, Header hinzuzufügen, untergräbt. Die dritte und vierte Option sind falsch, da Cloud Build das Quell-Repository in /workspace und nicht in einen Cloud Storage-Bucket klont. Die Interaktion mit einem Cloud Storage-Bucket wäre für diesen Anwendungsfall unnötig komplex und nicht der Standardweg.
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