Fünf Azure-VMs hosten Webdienste hinter dem Load Balancer LB1. Welche Konfiguration garantiert, dass ein Client bei wiederholten Anfragen an dieselbe Backend-VM gesendet wird?
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Richtige Antwort: Sitzungspersistenz auf Client-IP setzen.
Warum dies die Antwort ist
Die Einstellung der Sitzungspersistenz auf "Client-IP" (auch als Quell-IP-Affinität bekannt) stellt sicher, dass alle nachfolgenden Anfragen von derselben Client-IP-Adresse an dieselbe Backend-VM gesendet werden. Dies ist entscheidend für Anwendungen, die Sitzungszustände auf dem Server speichern, da es die Konsistenz der Benutzersitzung gewährleistet. Das Leerlauf-Timeout beeinflusst, wie lange eine TCP-Verbindung ohne Aktivität aufrechterhalten wird, hat aber keinen Einfluss auf die Weiterleitung von Anfragen an dieselbe Backend-VM. Die Einstellung der Sitzungspersistenz auf "Keine" würde bedeuten, dass jede Anfrage potenziell an eine andere Backend-VM gesendet werden kann, was die Sitzungskonsistenz unterbricht. Das Ändern des Protokolls auf UDP ist irrelevant, da die Sitzungspersistenz eine Funktion des Load Balancers ist und unabhängig vom Transportprotokoll konfiguriert wird.
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