Fünf Azure-Webserver-VMs befinden sich hinter dem Load Balancer LB1. Was sollten Sie konfigurieren, um sicherzustellen, dass ein Client für die Dauer seiner Sitzung von derselben Backend-VM bedient wird?
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Richtige Antwort: Sitzungspersistenz auf Client-IP konfigurieren.
Warum dies die Antwort ist
Die Konfiguration der Sitzungspersistenz auf Client-IP stellt sicher, dass alle Anfragen von einem bestimmten Client während seiner Sitzung an dieselbe Backend-VM weitergeleitet werden. Dies ist entscheidend für Anwendungen, die den Sitzungsstatus auf dem Server speichern müssen. Das Aktivieren von Floating IP (Direct Server Return) ändert die Art und Weise, wie Antworten an den Client gesendet werden, beeinflusst aber nicht die Persistenz der Sitzung. Das Setzen des Leerlauf-Timeouts auf 20 Minuten verhindert, dass inaktive Verbindungen zu schnell getrennt werden, hat aber keinen Einfluss auf die Weiterleitung von Anfragen an dieselbe Backend-VM. Eine Integritätsprüfung wird verwendet, um den Zustand der Backend-VMs zu überwachen und ungesunde VMs aus dem Load-Balancing zu entfernen, trägt aber nicht zur Sitzungspersistenz bei.
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