Fünf Windows Server 2016 VMs hosten Websites hinter einem Azure Load Balancer namens LB1. Welche Einstellung sollten Sie anwenden, um sicherzustellen, dass jeder Besucher immer an denselben Webserver weitergeleitet wird?
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Richtige Antwort: Sitzungspersistenz auf „Client-IP“ setzen.
Warum dies die Antwort ist
Die Einstellung der Sitzungspersistenz auf „Client-IP“ stellt sicher, dass alle nachfolgenden Anfragen desselben Clients immer an denselben Backend-Server gesendet werden. Dies ist entscheidend für Anwendungen, die den Sitzungsstatus auf dem Server speichern (Sticky Sessions). Die Einstellung „Floating IP (Direct Server Return)“ ist für spezielle Szenarien wie Hochverfügbarkeits-SQL-Cluster oder die Konfiguration von Firewalls in einem Load-Balancing-Setup relevant und beeinflusst nicht die Sitzungspersistenz. Eine Health Probe dient dazu, die Verfügbarkeit der Backend-Server zu überwachen und ungesunde Server aus dem Load-Balancing zu entfernen, hat aber keinen direkten Einfluss auf die Weiterleitung eines bestimmten Clients an denselben Server.
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