Fünf Windows Server 2016 VMs laufen als Webserver hinter einem Azure Load Balancer LB1. Stellen Sie sicher, dass jeder Besucher konsistent für seine Anfragen an denselben Backend-Server weitergeleitet wird. Welche Konfiguration ist erforderlich?
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Richtige Antwort: Sitzungspersistenz auf Client-IP und Protokoll einstellen.
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Konfiguration ist, die Sitzungspersistenz (auch als Affinität oder Sticky Sessions bekannt) auf "Client-IP und Protokoll" einzustellen. Dies stellt sicher, dass alle Anfragen von derselben Client-IP-Adresse an denselben Backend-Server weitergeleitet werden, solange die Sitzung aktiv ist. Dies ist entscheidend für Webanwendungen, die den Sitzungsstatus auf dem Server speichern und eine konsistente Benutzererfahrung erfordern. Die Einstellung der Leerlauf-Zeitüberschreitung auf 20 Minuten beeinflusst lediglich, wie lange eine TCP-Verbindung ohne Aktivität aufrechterhalten wird, nicht aber die Persistenz der Sitzung auf einem bestimmten Backend-Server. "Sitzungspersistenz auf Keine" würde bedeuten, dass jede Anfrage potenziell an einen anderen Backend-Server gesendet werden könnte, was die Konsistenz der Sitzung unterbricht. Floating IP (Direct Server Return) ist eine erweiterte Konfiguration, die hauptsächlich für bestimmte Szenarien wie Hochverfügbarkeit von Datenbanken oder die Optimierung des Rückgabepfades verwendet wird, aber nicht direkt die Sitzungspersistenz für Webserver regelt.
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