Henner erstellt eine Google Displaykampagne und wählt als Ausrichtungsoption „Benutzerdefinierte Zielgruppe mit gemeinsamer Absicht“ aus. Er möchte die Kaufbereitschaft von Kunden beeinflussen, aber seine Nische ist von keinem Segment der „kaufbereiten Zielgruppen“ abgedeckt. Mit welchen Dateneingaben kann er seine Zielgruppe am besten darstellen? (Wählen Sie zwei Optionen aus.)
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Richtige Antwort: URLs, Keywords.
Warum dies die Antwort ist
Henner kann URLs und Keywords verwenden, um eine benutzerdefinierte Zielgruppe mit gemeinsamer Absicht zu erstellen, wenn seine Nische nicht durch vordefinierte kaufbereite Zielgruppen abgedeckt ist. Durch die Angabe von URLs, die seine Zielgruppe wahrscheinlich besucht, und Keywords, nach denen sie wahrscheinlich sucht, kann Google Ads Nutzer identifizieren, die ein aktives Interesse an ähnlichen Produkten oder Dienstleistungen zeigen. Offline-Conversions sind ein Messwert und keine Eingabe zur Zielgruppenbildung. Themen sind eine breitere Ausrichtungsoption und nicht so spezifisch wie Keywords oder URLs für die Absichtserkennung. Auszuschließende Keywords dienen dazu, Anzeigen nicht auszuspielen, nicht zur Definition einer Zielgruppe.
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