Ihr Abonnement enthält eine Azure Container Registry namens Registry1, und Microsoft Defender for Cloud ist aktiviert. Sie haben Container-Images in Registry1 hochgeladen, aber die Schwachstellenscans wurden nicht ausgeführt. Was sollten Sie tun, um sicherzustellen, dass Images beim Hochladen auf Schwachstellen gescannt werden?
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Richtige Antwort: Ändern Sie im Azure-Portal die Einstellungen für die Preisstufe..
Warum dies die Antwort ist
Um sicherzustellen, dass Container-Images beim Hochladen auf Schwachstellen gescannt werden, müssen Sie die Preisstufe Ihrer Azure Container Registry (ACR) im Azure-Portal anpassen. Die Schwachstellenscans von Microsoft Defender for Cloud für Container-Images sind nur in bestimmten Defender-Plänen verfügbar, die eine höhere Preisstufe erfordern. Durch die Änderung der Preisstufe aktivieren Sie die entsprechenden Funktionen, die für die automatische Schwachstellenanalyse bei jedem Push eines Images in die Registry erforderlich sind. Das Sperren von Container-Images über die Azure CLI (Option B) verhindert lediglich Änderungen an den Images, löst aber keine Scans aus. Das Hochladen mit AzCopy (Option C) oder das Pushen mit Docker (Option D) sind Methoden zum Hochladen von Images, aber sie aktivieren nicht die Scanfunktion selbst; diese hängt von der Konfiguration der Registry und dem Defender-Plan ab.
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