Ihr Abonnement enthält VirtualNetworkA (das über ein statisch routendes VPN-Gateway und ein Site-to-Site-VPN zu Ihrem lokalen Netzwerk verfügt) und VirtualNetworkB. Sie haben ein Point-to-Site-VPN von einer Windows 10-Workstation zu VirtualNetworkA konfiguriert und VirtualNetworkA mit VirtualNetworkB gepeert. Lokale Systeme können VirtualNetworkB erreichen, die Windows 10-Workstation jedoch nicht. Sie müssen der Workstation erlauben, sich mit VirtualNetworkB zu verbinden. Lösung: Aktivieren Sie "Allow gateway transit" für VirtualNetworkA. Erfüllt dies die Anforderung?
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Warum dies die Antwort ist
Nein, das Aktivieren von "Allow gateway transit" für VirtualNetworkA allein löst das Problem nicht. "Allow gateway transit" auf dem Peering von VirtualNetworkA zu VirtualNetworkB würde VirtualNetworkB erlauben, das VPN-Gateway von VirtualNetworkA zu nutzen, um auf das lokale Netzwerk zuzugreifen. Damit die Point-to-Site-Workstation auf VirtualNetworkB zugreifen kann, muss "Allow gateway transit" auf dem Peering von VirtualNetworkB zu VirtualNetworkA aktiviert werden. Zusätzlich muss das Point-to-Site-VPN so konfiguriert werden, dass es Routen für VirtualNetworkB an die Workstation pusht, und das Peering muss "Use remote gateways" auf der Seite von VirtualNetworkB aktivieren.
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