Ihr Abonnement umfasst Windows Server 2016 Azure-VMs. Jede VM muss eine benutzerdefinierte Antimalware-VM-Erweiterung installiert haben. Sie erstellen eine Azure Policy, um dies zu erzwingen. Welchen Policy-Effekt sollten Sie einschließen?
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Richtige Antwort: DeployIfNotExists.
Warum dies die Antwort ist
Der Richtlinien-Effekt "DeployIfNotExists" ist die korrekte Wahl, da er Ressourcen bereitstellt, wenn die Bedingung nicht erfüllt ist. In diesem Fall stellt er die benutzerdefinierte Antimalware-VM-Erweiterung auf Windows Server 2016 Azure-VMs bereit, falls sie noch nicht vorhanden ist. "AuditIfNotExists" würde nur protokollieren, dass die Erweiterung fehlt, aber keine Aktion ausführen. "Modify" wird verwendet, um Tags oder andere Eigenschaften einer Ressource zu ändern, nicht um eine neue Ressource oder Erweiterung bereitzustellen. "Disabled" würde die Richtlinie inaktiv machen.
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