Ihr Azure Virtual Desktop Hostpool befindet sich in einem virtuellen Netzwerk, das über ein Site-to-Site-VPN mit lokalen Systemen verbunden ist. Was sollten Sie konfigurieren, um sicherzustellen, dass nur lokale Benutzer auf die verwalteten AVD-Ressourcen zugreifen können, und das mit minimalem Verwaltungsaufwand?
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Richtige Antwort: Eine Richtlinie für bedingten Zugriff.
Warum dies die Antwort ist
Eine Richtlinie für bedingten Zugriff (Conditional Access Policy) ist die effektivste Methode, um den Zugriff auf AVD-Ressourcen auf lokale Benutzer zu beschränken. Sie ermöglicht es, Zugriffsbedingungen basierend auf dem Standort (z.B. nur aus dem Unternehmensnetzwerk über VPN) und der Benutzeridentität zu definieren, was eine granulare Kontrolle mit minimalem Verwaltungsaufwand bietet. Eine Azure Firewall-Regel oder eine Netzwerksicherheitsgruppenregel (NSG-Regel) würden den Netzwerkverkehr auf IP-Ebene steuern, aber nicht die Benutzeridentität oder den Authentifizierungsstatus berücksichtigen. Sie könnten zwar den Zugriff auf das AVD-Subnetz einschränken, aber nicht spezifisch auf "lokale Benutzer" im Sinne von authentifizierten Benutzern aus dem lokalen Netzwerk. Eine benutzerdefinierte Route ist für die Steuerung des Paket-Routings zuständig und hat keinen Einfluss auf die Zugriffsauthentifizierung oder -autorisierung.
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