Ihr Data-Science-Team verwendet verwaltete Notebook-Instanzen, um auf Daten in gesichertem Objektspeicher zuzugreifen. Die Sicherheitsrichtlinie schreibt vor, dass alle Notebooks innerhalb eines privaten Unternehmensnetzwerks ohne Internetzugang ausgeführt werden müssen und der gesamte Datenverkehr zu Speicher- und verwalteten ML-Diensten innerhalb des Netzwerks des Cloud-Anbieters bleiben muss. Wie sollten Notebook-Instanzen konfiguriert werden, um diese Anforderungen zu erfüllen?
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Richtige Antwort: Platzieren Sie die Notebooks in einem privaten Subnetz innerhalb der Unternehmens-VPC und konfigurieren Sie VPC-Schnittstellenendpunkte für den Objektspeicher und den verwalteten ML-Dienst..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Option erfüllt alle Sicherheitsanforderungen. Das Platzieren der Notebooks in einem privaten Subnetz ohne Internetzugang stellt sicher, dass sie isoliert sind. VPC-Schnittstellenendpunkte (AWS PrivateLink) ermöglichen den privaten Zugriff auf AWS-Dienste wie Objektspeicher (S3) und verwaltete ML-Dienste direkt aus der VPC, ohne dass der Datenverkehr das AWS-Netzwerk verlassen muss. Die erste Option ist unzureichend, da das bloße Hosten von Diensten in derselben VPC nicht garantiert, dass der Datenverkehr privat bleibt, insbesondere wenn keine Endpunkte konfiguriert sind. Die zweite Option ist falsch, da IAM-Richtlinien die Autorisierung regeln, aber nicht die Netzwerkpfade für den Datenverkehr beeinflussen. Die vierte Option ist falsch, da ein NAT-Gateway Internetzugang für ausgehenden Datenverkehr bereitstellt, was der Anforderung widerspricht, dass die Notebooks keinen Internetzugang haben dürfen.
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