Ihr Dataproc-Cluster befindet sich in einem einzelnen Subnetz 172.16.20.128/25 ohne verfügbare private IPs. Was sollten Sie tun, um neue VMs hinzuzufügen, die mit dem Cluster kommunizieren, und dabei die Schritte zu minimieren?
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Richtige Antwort: Den bestehenden Subnetzbereich auf 172.16.20.0/24 ändern..
Warum dies die Antwort ist
Die Erweiterung des bestehenden Subnetzbereichs auf 172.16.20.0/24 ist die einfachste Lösung, da dies die Anzahl der verfügbaren IP-Adressen im selben Subnetz erhöht, ohne die Netzwerkkonfiguration grundlegend zu ändern. Dies ermöglicht es, neue VMs direkt im selben logischen Netzwerk wie der Dataproc-Cluster zu starten. Das Erstellen eines neuen sekundären IP-Bereichs würde zusätzliche Konfigurationen für die VMs erfordern, um diesen Bereich zu nutzen, und ist nicht die direkteste Methode zur Bereitstellung neuer IP-Adressen im primären Subnetz. Das Erstellen einer neuen VPC mit VPC Peering ist eine komplexere Lösung, die zusätzliche Netzwerk-Overhead und Konfigurationsschritte mit sich bringt, wie das Verwalten von Peering-Verbindungen und Routing. Das Erstellen einer neuen VPC mit einem anderen IP-Bereich und VPC Peering sowie benutzerdefinierten Routen ist die aufwendigste Option und unnötig, wenn das Problem einfach durch die Erweiterung des bestehenden Subnetzes gelöst werden kann.
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