Ihr Finanzteam möchte eine strengere Kontrolle über die monatlichen Azure-Ausgaben und eine bessere Einkaufsplanung. Anforderungen: 1) Eine E-Mail an den Bereitschaftsdienst und einen Webhook an einen Automatisierungsendpunkt auslösen, wenn 80 % des Monatsbudgets erreicht sind. 2) Dem CFO eine tägliche Aufschlüsselung der Kosten, gruppiert nach Ressourcengruppe und nach dem Tag „CostCenter“, bereitstellen. 3) Nach 30 Tagen Nutzung Empfehlungen für VM-Reservierungen erhalten. Was sollten Sie tun?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie ein Cost Management-Budget auf Abonnementebene mit einer Warnung bei 80 % und fügen Sie eine Azure Monitor-Aktionsgruppe hinzu, die den Bereitschaftsdienst per E-Mail benachrichtigt und einen Webhook an Ihren Automatisierungsendpunkt auslöst. Speichern Sie eine Cost Analysis-Ansicht, gruppiert nach Ressourcengruppe und CostCenter, und planen Sie einen täglichen Export der tatsächlichen Kostendetails in ein Storage-Konto; verwenden Sie eine Logic App, um den Berichtslink an den CFO zu senden. Überprüfen Sie die Reservierungsempfehlungen in Cost Management nach 30 Tagen für 1-Jahres-/3-Jahres-VM-Reservierungen..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort erfüllt alle Anforderungen. Ein Cost Management-Budget auf Abonnementebene mit einer Warnung bei 80 % und einer Aktionsgruppe ermöglicht E-Mail-Benachrichtigungen und Webhook-Auslösung. Das Speichern einer Cost Analysis-Ansicht, gruppiert nach Ressourcengruppe und CostCenter, und ein täglicher Export der Kostendetails in ein Speicherkonto, kombiniert mit einer Logic App zum Senden des Berichtslinks, erfüllt die Anforderungen des CFO. Reservierungsempfehlungen in Cost Management sind nach 30 Tagen verfügbar und bieten die benötigten Informationen. Die anderen Optionen sind unzureichend: Ausgabenlimits sind nicht für Benachrichtigungen bei 80 % geeignet und Azure Policy generiert keine Kostenübersichten auf diese Weise. Azure Advisor sollte mit Nutzungsdaten verwendet werden. Budgets auf Ressourcengruppenebene sind umständlich für das gesamte Abonnement und bieten keine Webhook-Integration. Tägliche Anomaliewarnungen ersetzen keine detaillierten Exporte. Das Abfragen der Consumption API mit Runbooks ist komplexer als die integrierten Funktionen. Ein benutzerdefiniertes Power BI-Dataset ist aufwendiger als ein geplanter Export. Die Auswahl von "Forecasted cost" löst nicht nur einen Webhook aus, und Azure Monitor Workbooks sind keine Exportlösung für den CFO. Azure Migrate ist für die Migration, nicht für die Reservierungsplanung.
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