Ihr lokales Active Directory wird mit Microsoft Entra synchronisiert. Sie verfügen über ein virtuelles Azure-Netzwerk (VNet1) und werden einen AVD-Hostpool (Pool1) mit Session-Hosts bereitstellen, die der lokalen AD-Domäne beigetreten sind. Welche drei Netzwerkressourcen sollten Sie einschließen, um Konnektivität zwischen Azure und On-Premises bereitzustellen?
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Richtige Antwort: ein lokales Netzwerk-Gateway, einen Site-to-Site (IPSec)-Verbindungstyp, ein virtuelles Netzwerk-Gateway.
Warum dies die Antwort ist
Um eine Verbindung zwischen Azure und Ihrem lokalen Active Directory herzustellen, benötigen Sie ein virtuelles Netzwerk-Gateway in Azure, das als VPN-Gerät für das Azure VNet fungiert. Ein lokales Netzwerk-Gateway repräsentiert Ihr lokales VPN-Gerät in Azure und ermöglicht Azure zu wissen, wohin der Traffic gesendet werden soll. Der Site-to-Site (IPSec)-Verbindungstyp ist die Methode, die diese beiden Gateways miteinander verbindet und einen sicheren Tunnel für die Kommunikation schafft. Ein öffentlicher Load Balancer ist für den Zugriff auf AVD-Sitzungshosts nicht erforderlich, da AVD-Clients über das AVD-Dienst-Gateway eine Verbindung herstellen. Ein VNet-to-VNet-Verbindungstyp ist für die Verbindung von zwei Azure VNets gedacht, nicht für Azure und On-Premises. Öffentliche IP-Adressen für jeden Session-Host sind nicht erforderlich, da die Hosts über das private Netzwerk kommunizieren und AVD den externen Zugriff verwaltet.
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