Ihr lokales VPN-Gerät unterstützt nur IKEv2 und nicht BGP. Welche Cloud VPN-Konfiguration sollten Sie verwenden, um Ausfallzeiten und den Betriebsaufwand bei wachsendem Netzwerk zu minimieren?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie eine Cloud VPN-Instanz. Erstellen Sie einen richtlinienbasierten VPN-Tunnel. Konfigurieren Sie die entsprechenden lokalen und Remote-Traffic-Selektoren, die Ihren lokalen und Remote-Netzwerken entsprechen. Konfigurieren Sie die entsprechenden statischen Routen..
Warum dies die Antwort ist
Da Ihr lokales VPN-Gerät nur IKEv2 und kein BGP unterstützt, ist ein richtlinienbasierter VPN-Tunnel die korrekte Wahl. Dieser Tunneltyp verwendet Traffic-Selektoren, um den Datenverkehr zu definieren, der über den VPN-Tunnel geleitet werden soll. Die Konfiguration spezifischer lokaler und Remote-Traffic-Selektoren, die Ihren Netzwerken entsprechen, ist notwendig, um den Datenverkehr korrekt zu identifizieren. Anschließend müssen statische Routen konfiguriert werden, um sicherzustellen, dass der Datenverkehr über den VPN-Tunnel geleitet wird. Die Option mit "richtlinienbasierten VPN-Tunnel pro Subnetz" ist unnötig komplex und erhöht den Verwaltungsaufwand. Routenbasierte VPN-Tunnel sind für BGP-basierte Konfigurationen gedacht und daher in diesem Szenario ungeeignet. Die Verwendung von 0.0.0.0/0 als Traffic-Selektoren in einem routenbasierten Tunnel ist ebenfalls nicht passend, da dies typischerweise mit BGP für dynamisches Routing verwendet wird.
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