Ihr Team muss einen VPC-nativen GKE-Cluster erstellen, damit Pods IPs von Ihrem VPC-Subnetz ohne zusätzliche Host-Routen erhalten. Welche Aktion ist während der Cluster-Erstellung erforderlich?
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Richtige Antwort: Sekundäre IP-Bereiche im Subnetz reservieren und VPC-native (IP-Alias) für den Cluster aktivieren.
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist, sekundäre IP-Bereiche im Subnetz zu reservieren und VPC-native (IP-Alias) für den Cluster zu aktivieren. VPC-native GKE-Cluster nutzen IP-Alias-Bereiche, um Pods und Services direkt IP-Adressen aus dem VPC-Subnetz zuzuweisen. Dies eliminiert die Notwendigkeit zusätzlicher Host-Routen und vereinfacht das Netzwerk-Routing. Die anderen Optionen sind falsch, weil: Host-Routen für jede Pod-CIDR auf jedem Knoten zu erstellen, ist die Methode für routenbasierte GKE-Cluster, nicht für VPC-native Cluster, und erfordert manuelle Konfiguration. Sich auf VPC-Firewall-Regeln zu verlassen, um Pod-IP-Adressen dynamisch zuzuweisen, ist keine Funktion von Firewall-Regeln; diese steuern den Traffic, weisen aber keine IPs zu. Cloud NAT zu konfigurieren, um Pod-IP-Adressen Workloads zuzuweisen, ist für den ausgehenden Internetzugriff gedacht und nicht für die interne IP-Zuweisung von Pods innerhalb des VPC-Netzwerks.
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